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Kameradschaftstabend der Freiwilligen Feuerwehr Waldweiler 2018

Im Rahmen des Kameradschaftsabends der Feuerwehr Waldweiler am 07.04.2018 konnte Wehrführer Alexander Hädicke im Feuerwehrgerätehaus Waldweiler zahlreiche Gäste begrüßen. Neben den aktiven Kameraden mit Ehegatten, folgten auch der Beigeordnete der VG, Edmund Schmitt, der Beigeordnete der OG Waldweiler, Peter Wagner sowie Wehrleiter Torsten Marx der Einladung in das Feuerwehrgerätehaus nach Waldweiler. In angenehmer und geselliger Runde wurden Verabschiedungen, eine Ernennung sowie eine Neuverpflichtung vorgenommen. „Wenn jemand geht, dann fängt bei uns auch immer jemand neues an“; so leitete Wehrführer Hädicke die Verabschiedung des langjährigen Jungendwart Johannes Hares ein, der sein Amt an die neue Jugendwartin Petra Ternes weiter gibt. Die Ernennungsurkunde erhielt Frau Ternes vom VG-Beigeordneten Edmund Schmitt, der die Grüße des terminlich verhinderten VG-Bürgermeisters überbrachte und der Jugendfeuerwehr jede mögliche Unterstützung zusagte. Zur personellen Stärkung der aktiven Feuerwehr wurde Kevin Hausen als neues Feuerwehrmitglied verpflichtet. Eine besondere Ehrenurkunde und Präsent erhielt der langjährige Feuerwehrkamerad Willibald Schmitt vom Beigeordneten der Ortsgemeinde, Peter Wagner. Herr Schmitt wurde, aus Altersgründen, aus der aktiven Wehr verabschiedet und erhielt auch vom VG-Beigeordneten eine Dankurkunde sowie von Wehrführer Hädicke ein Präsent der FF Waldweiler. Wehrleiter Torsten Marx schloss sich den Dankesworten an und ermunterte den Feuerwehrkameraden Bernhard Schmitt zur Mitarbeit in der Alterswehr. Die älteren Feuerwehrkollegen seien aufgerufen, ihre wertvollen Erfahrungen an jüngere Kameraden weiterzugeben und damit wichtige Informationen zu erhalten.

(Quelle: Hochwaldbote 16/2018)

70 Jungen und Mädchen aus der Verbandsgemeinde Kell am See haben gemeinsam den Brandeinsatz geübt.

Dieses Jahr ging die Übung in Waldweiler über die Bühne. Waldweiler. Kurz nach dem Mittagessen heulen die Sirenen in Waldweiler. In der Teufelskopfhalle ist ein Feuer ausgebrochen. Der Brand breitet sich über die ganze Halle aus. Das ist ein Szenario, das die Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Kell am See geübt haben. Aus allen Richtungen hört man im Dorf die Martinshörner, Anwohner gehen auf die Straßen. Sie wollen sehen, was passiert ist. Kurze Zeit später rücken erste Feuerwehren an, um die ersten Wasserleitungen aufzubauen. Die Gruppenführer der jeweiligen Jugendfeuerwehren geben die Befehle zur Brandbekämpfung durch. Ruhig und routiniert werden die Schläuche von den wasserführenden Fahrzeugen ausgelegt. Nach und nach werden weitere Jugendfeuerwehren alarmiert. Von allen Seiten der Teufelskopfhalle werden die Wasserleitungen gelegt. Zwei Pumpen kommen zum Einsatz. Aus dem Dorfparkweiher werden Saugleitungen gelegt. Dort gelangt das Wasser über die Verteiler bis hin zu den Trupps an den Strahlrohren. Mittlerweile sind rund um die Halle zwölf Strahlrohre im Einsatz. Unter hohem Wasserdruck ist die Brandbekämpfung im vollen Gange. Schließlich kann das Feuer gelöscht werden, Verletzte gibt es keine. Für die jungen Brandbekämpfer ist die Jahresabschlussübung etwas Besonderes. Dabei können sie ihr Erlerntes einmal in einer großem Gruppe unter Beweis stellen. Viele Zuschauer haben sich neben der Halle eingefunden. Darunter auch der Wehrleiter der VG Kell am See, Thorsten Marx, Bürgermeister Martin Alten und Ortsbürgermeister Manfred Rauber, ebenso viele seiner Kollegen aus den Dörfern der Verbandsgemeinde. Sie alle sind gekommen, um den Leistungsstand der Jugendfeuerwehr in Teamarbeit anzuschauen. Nachdem alle Schläuche wieder aufgerollt sind, geht es für die Jugendlichen und die Jugendwarte zum Feuerwehrgerätehaus Waldweiler. Dort können sie sich stärken. Insgesamt haben 70 Jungen und Mädchen aus den Wehren Waldweiler, Mandern, Kell, Schillingen, Heddert, Lampaden, Hentern, Zerf und Greimerath teilgenommen.

 

(Quelle: volksfreunde.de 20.10.2016)

Feuer in Hochwald-Dorf: Nachbarn bemerken Wohnungsbrand und retten Bewohner

(Waldweiler) Ein junger Mann hat am Freitagnachmittag einen 79-Jährigen gerettet, in dessen Wohnung in Waldweiler (Landkreis Trier-Saarburg) es brannte. Der Rentner hatte geschlafen und das Feuer nicht bemerkt. Es entstand ein fünfstelliger Schaden. Es ist Freitagnachmittag gegen 14.25 Uhr. Zwei junge Erwachsene besuchen ihre Großeltern in der Hauptstraße in Waldweiler. Plötzlich sieht einer der beiden dichten, schwarzen Rauch in einem benachbarten Haus aufsteigen. Umgehend läuft er zu dem gegenüberliegenden Gebäude. In dem Wohnhaus ist ein Feuer in der Küche ausgebrochen. Der 79-jährige Bewohner hat sich zu einem Mittagsschlaf auf die Couch gelegt und bemerkt den Brand nicht. Der Junge zögert keine Minute, geht ins Haus, macht den Bewohner auf den Brand aufmerksam und rettet ihn aus dem Haus. Währenddessen läuft der Bruder des Retters zum Gerätehaus der Feuerwehr, drückt den Sirenenknopf und setzt den Notruf ab. Innerhalb kürzester Zeit sind die ersten Einsatzkräfte vor Ort. Sie beginnen umgehend unter schwerem Atemschutz, das Haus von innen und außen zu löschen. Mittlerweile ist der giftige schwarze Rauch über alle Wohnräume gezogen. Umliegende Anwohner werden gebeten, ihre Fenster und Türen zu schließen. Das Feuer hat die gesamte Küche und die daneben liegenden Räume vernichtet. Der Hausbewohner wurde vor Ort vom Rettungsdienst betreut. Er wurde nicht verletzt. Das Haus ist nach dem Brand laut Einsatzleiter unbewohnbar. Der Schaden liegt laut Polizei bei circa 100.000 Euro. Laut Einsatzleiter vor Ort war der Brand an einem Ofen in der Küche ausgebrochen. Für die Dauer des knapp zweistündigen Einsatzes war die Hauptstraße für den Verkehr voll gesperrt. Die Feuerwehr leitete den Verkehr durch die Ortschaft. Im Einsatz war die Feuerwehr-Einsatz-Zentrale und der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Kell am See, die Feuerwehren aus Waldweiler, Mandern und Kell am See. Ebenso das Deutsche Rote Kreuz Zerf und die Polizei Hermeskeil.

 

(Quelle: volksfreunde.de 27.05.2016)

Verleihung des Goldenen Feuerwehr Ehrenzeichens

Am Donnerstag den 07.05.2015 wurden Feuerwehrkameraden der Verbandsgemeinden Ruwer, Hermeskeil und Kell am See das Goldene Feuerwehr Ehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz in Waldrach verliehen. Darunter auch unser Feuerwehrkamerad Willibald Schmitt, der für 45 Jahre aktiven Feuerwehrdienst ausgezeichnet wurde.

Tödlicher Unfall auf der B407 im Hochwald: 46-jähriger Mann gestorben

(Waldweiler/Mandern) Auf der Bundesstraße 407 im Hochwald ist am Sonntagabend zwischen Waldweiler und Mandern ein Autofahrer bei einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge gestorben. Vier weitere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Ein Auto brannte aus. Der 46-jährige Mann aus Kell am See war mit seinem Kleinfahrzeug aus Richtung Zerf kommend unterwegs, als sein Auto aus bislang ungeklärter Ursache quer über die Fahrbahn rutschte. Ein entgegenkommender BMW konnte nicht ausweichen und fuhr frontal in den Kleinwagen, der in zwei Teile zerrissen wurde. Der 46-Jährige wurde aus dem Auto geschleudert und starb sofort. Das andere Fahrzeug brannte vollsändig aus, die vier Insassen konnten sich aber zum Glück rechtzeitig aus dem Auto retten. Sie erlitten teils schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Unfallort lag zwischen Waldweiler (Kreis Trier-Saarburg) und dem benachbarten Mandern. Der Unfall hatte sich um 20.39 Uhr ereignet. Die Straße war drei Stunden voll gesperrt. Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Kell am See waren mit 60 Mann im Einsatz. Desweiteren suchten ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera sowie ein Diensthund des Polizeipräsidiums Trier nach weiteren Personen, die möglicherweise aus dem Corsa herausgeschleudert wurden. Weiterhin war die Polizei Hermeskeil mit fünf Beamten im Einsatz. Ein Gutachter wurde mit der Ermittlung der Unfallursache beauftragt, die Straßenmeisterei Hermeskeil schilderte die Umleitung aus.

 

(Quelle: volksfreunde.de 20.04.2015)

Feuerwehr löscht Wiesenbrand in Waldweiler

(Waldweiler) Im Hochwaldort Waldweiler (Kreis Trier-Saarburg) hat am Donnerstagnachmittag ein etwa 30 Quadratmeter großes Wiesenstück hinter einem Privathaus in der Bahnhofsstraße gebrannt. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Waldweiler, die gegen 15.40 Uhr alarmiert worden waren, hatten den Brand aber schnell unter Kontrolle. „Innerhalb von 20 Minuten war alles gelöscht“, sagt Torsten Marx, stellvertretender Wehrleiter der Verbandsgemeinde Kell. Die Brandursache sei derzeit noch unklar. Am Mittwoch hatte es einen Großbrand in einem privaten Waldstück nahe Kastel-Staadt (Verbandsgemeinde Saarburg) gegeben.

 

(Quelle: volksfreunde.de 17.04.2015)

Scheune brennt im Hochwald aus - 100.000 Euro Schaden

(Waldweiler) Der Brand einer Scheune in der Hochwaldgemeinde Waldweiler (Kreis Trier-Saarburg) hat in der Nacht von Freitag auf Samstag einen Sachschaden von 100.000 Euro verursacht. Die Scheune auf einem Feld hinter dem Ort war nach Angaben der Polizei gegen 23.40 Uhr in Brand geraten. In der Holzscheune waren neben Rundheuballen auch Acker- und Erntemaschinen untergebracht. Desweiteren befand sich auch Kunstdünger darin. Schon aus der Ferne sah man die Flammen, der Himmel über dem Ort war rot erleuchtet. Mit einem Schaumteppich konnte die Feuerwehr das Feuer schließlich unter Kontrolle bringen. Ein Radlader zog dann die Rundballen aus der Scheune, die dann nochmals abgelöscht wurden. Die Feuerwehr war bis in den frühen Morgen an der Einsatzstelle. Die Brandursache ist bislang ungeklärt, die Polizei ermittelt. Durch den Brand entstand ein Sachschaden von etwa  100.000 Euro. Im Einsatz waren 50 Mitglieder der Feuerwehren aus Waldweiler, Kell, Schillingen, Heddert und  Mandern. Desweiteren wurden Spezialeinheiten der Wehren aus Freudenburg (ABC Erkunder) und Zerf (ABC-Geräteschutzwagen) eingesetzt. Aufgrund der in Brand geratenen Kunstdünger wurden auch Messungen durchgeführt, eine Gefahr für die Bevölkerung bestand laut Polizei aber nicht.

 

(Quelle: volksfreund.de 05.07.2014)

Neuer Wehrführer ernannt - 35 Jahre Jugendfeuerwehr Waldweiler gefeiert

Zwei herausragende Ereignisse konnten die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr Waldweiler feiern: Die Jugendfeuerwehr feiert ihr 35-jähriges Bestehen; Alexander Hädicke (35 Jahre) wurde zum Wehrführer auf die Dauer von 10 Jahren und gleichzeitig unter Berufung in das Ehrenbeamtenverhältnis ernannt. 
Wehrführer Gerhard Raul begrüßte in der Teufelskopfhalle im Rahmen des Kameradschaftsabend am 31.05.2013 die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, Bürgermeister Werner Angsten, Ortsbürgermeister Manfred Rauber, Wehrleiter Bruno Merten sowie den Vorsitzenden des Kreisjugendfeuerwehrverbandes Trier-Saarburg Klaus Simon. Auch galt dem Vertreter der Jugendfeuerwehren auf Verbandsgemeindeebene Michael Jücker, Paschel, ein recht herzlicher Willkommensgruß. 
Für die Verbandsgemeinde Kell am See überbrachte Bürgermeister Werner Angsten die Dankesworte und Glückwünsche an die Jugendfeuerwehr anlässlich ihres 35-jährigen Bestehens. Im Mai 1978 habe nach einigen Vorarbeiten und mit Unterstützung auch der benachbarten schon bestehenden Jugendfeuerwehr Kell am See die Jugendfeuerwehr offiziell gegründet werden können. Zahlreiche Erfolge und Auszeichnungen seien in den Jahren seit dem Bestehen der Jugendfeuerwehr gefeiert worden. Dabei galt dem ersten Jugendwart Werner Mencher ein Dankeschön für seinen besonderen Einsatz bei der Gründung. Der Bürgermeister sprach die Völkerballturniere ebenso an wie die Teilnahme an zahlreichen Zeltlagern und die regelmäßigen Aus- und Fortbildungsveranstaltungen. Über 80 % der Aktiven kämen aus der Jugendfeuerwehr. Neben der Jugendfeuerwehr Kell am See sei die Jugendfeuerwehr Waldweiler die älteste. Die Jugendfeuerwehr in Kell am See habe erst vor Kurzem ihr 40-jähriges Bestehen feiern können. Die Jugendfeuerwehr bestehe aus 14 Jugendlichen. Ein Dank galt allen Jugendwarten, Betreuern und Helfern, die der Jugendfeuerwehr in den 35 Jahren ihres Bestehens zur Seite gestanden haben. Heute sei Stefan Mootz Jugendfeuerwehrwart in Waldweiler.
Der Bürgermeister sprach aber auch die Freiwillige Feuerwehr Waldweiler an. Wehrführer Gerhard Raul (48 Jahre) habe mit Schreiben vom 02.01.2013 um seine Entpflichtung als Wehrführer gebeten. Am 16.03.2013 sei der neue Wehrführer einstimmig von den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden gewählt worden. Als Stellvertreter konnte Johannes Hares (21 Jahre) gewählt werden.
Gerhard Raul sei 13 Jahre Wehrführer gewesen. Vorgänger sei der noch heute in der Altersabteilung tätige Werner Adams gewesen. Raul hinterlasse eine intakte Wehr (30 Mitglieder). Der Bürgermeister bedankte sich bei Raul und den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden für die angenehme Zusammenarbeit. Dabei sprach Angsten auch die Mitarbeit von Gerhard Raul auf Kreisebene im Kreisjugendfeuerwehrverband an. Gleichzeitig sprach er auch das im Jahr 2007 stattgefundene Zeltlager in Waldweiler an. Hier habe Waldweiler in der breiten Öffentlichkeit eine hohe Anerkennung erfahren. Das errichtete Feuerwehrgerätehaus habe inzwischen einen neuen Anstrich erhalten; hier seien Eigenleistungen der Feuerwehr übernommen worden. Für die Ersatzbeschaffung des vorhandenen Tragkraftspritzenfahrzeuges sei ein Tragkraftspritzenfahrzeug Wasser beantragt worden. Am 22.02.2011 sei von der ADD die Notwendigkeit der Ersatzbeschaffung anerkannt worden; der Zeitpunkt der Bewilligung stehe noch aus. Gerhard Raul erhielt vom Bürgermeister für seine geleisteten treuen Dienste zum Wohle der Bürgermeister der Ortsgemeinde und der Verbandsgemeinde die Dankurkunde ausgehändigt. Abschließend stellte der Bürgermeister fest, dass die Feuerwehr Waldweiler Zeichen gesetzt habe, was die Jugendarbeit, die Kameradschaft und die Verlässlichkeit angehe. Ein Dankeschön erhielten auch die Frauen und Partnerinnen der Feuerwehrkameraden für ihre ganzjährige Unterstützung.
Den Dankesworten und Glückwünschen schloss sich auch Ortsbürgermeister Manfred Rauber an. Es sei Tradition, dass ein gutes Verhältnis zwischen der Ortsgemeinde und der Freiwilligen Feuerwehr Waldweiler bestehe.
Wehrleiter Bruno Merten erklärte, dass die Jugendfeuerwehr mit Stolz auf die 35 Jahre Arbeit zurückblicken könne. Sie sei die drittälteste Jugendfeuerwehr im Landkreis (Kell am See, Beuren und Waldweiler). Dem Gründer Werner Mencher als erster Jugendfeuerwehrwart galt ebenso sein Dank. Ohne Jugendfeuerwehr werde es in den Ortsgemeinden brenzlig, so Merten. Viele schöne Stunden habe die Jugendfeuerwehr erlebt; ohne Jugendfeuerwehr sehe es in den Gemeinden schlecht aus. Sie sorgen dafür, dass immer wieder qualifizierter Nachwuchs ausgebildet werde. Merten dankte aber auch den Helfern und Eltern, die der Feuerwehrfamilie zur Seite gestanden hätten. Die Ortsgemeinde Waldweiler habe eine starke Feuerwehr an ihrer Seite, so Merten abschließend.
Der Vorsitzende des Kreisjugendfeuerwehrverbandes Klaus Simon sprach die Gründung des Kreisjugendfeuerwehrverbandes Trier-Saarburg 1981 in Schillingen an. Die Jugendfeuerwehr Waldweiler sei bei diesen Gründungsarbeiten als Helfer zur Seite gewesen. Sie habe viel zur Entwicklung der Jugendfeuerwehren im Landkreis beigetragen. Simon bedankte sich bei dem scheidenden Wehrführer Raul und auch bei dem kommenden Wehrführer Hädicke, der insbesondere in der Jugendfeuerwehr Zeichen gesetzt habe.
Die Feuerwehrkameraden Martin Ternes, Johannes Hares und Maik Werhan konnten schließlich vom Bürgermeister zum Oberfeuerwehrmann befördert werden. 
Der scheidende Wehrführer Gerhard Raul erhielt unter Beifall der Kameraden die Ehrennadel in Silber. Die Ehrennadel wurde von der Deutschen Jugendfeuerwehr verliehen. 
Raul trat 1986 in die Freiwillige Feuerwehr. Von 1996 bis 2000 sei Raul Jugendwart gewesen. Als Öffentlichkeitsbeauftragter ist Raul sei 2006 im Kreisjugendfeuerwehrverband tätig. Heute sei Raul Brandmeister. Bürgermeister Werner Angsten händigte Raul die Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr in Silber aus.
Alexander Hädicke erhielt die Ehrennadel der Jugendfeuerwehr Reinland-Pfalz. Hädicke sei 1990 in die Jugendfeuerwehr eingetreten und 1997 in den aktiven Dienst übernommen worden. Von 2000 bis 2012 sei Alexander Hädicke als Verantwortlicher Jugendfeuerwehrwart tätig gewesen; von 2007 bis 2013 habe er das Amt des stellvertretenden Wehrführers ausgeübt. Auch hier händigte Bürgermeister Angsten dem Geehrten, Alexander Hädicke, die Ehrennadel aus.
Für 35-jährigen Dienstjubiläum wurden die Feuerwehrkameraden Alfred Marx, Alfons Mencher und Alois Zender geehrt, nachdem die Ehrungen auf Verbandsgemeindeebene bereits erfolgt waren.
Ortsbürgermeister Rauber bedankte sich im Namen der Ortsgemeinde bei diesen Feuerwehrkameraden und händigte ihnen Zeichnungen der Künstlerin Ursula Stimmler, Züsch, aus.
Im Rahmen des Wehrführerwechsels bedankte sich der Bürgermeister bei Gerhard Raul für seinen verantwortungsvollen Einsatz im Brandschutz in Waldweiler. 
Sein Nachfolger Alexander Hädicke konnte bereits endgültig ernannt werden, weil er die entsprechenden Lehrgänge absolviert habe. Hädicke ist bei den Verbandsgemeinde-Werken beschäftigt. Als Elektrogerätewart war er auf VG-Ebene tätig. Hädicke erhielt die Ernennungsurkunde und die besten Wünsche für die Zukunft. Gleichzeitig erhielt Johannes Hares als stellvertretender Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr die Ernennungsurkunde. Er wurde zum kommissarischen stellvertretenden Wehrführer bestellt.
Wehrleiter Bruno Merten und Ortsbürgermeister Rauber bedankten sich bei dem scheidenden Wehrführer Raul für seinen aktiven Einsatz und sprachen gleichzeitig die Glückwünsche für den neuen Wehrführer Hädicke aus.
Eine nette Geste hatten sich die Feuerwehrkameraden aus Waldweiler einfallen lassen. Sie schenkten ihren Frauen eine Rose mit den Farben des Feuers (rot, gelb und orange).

 

(Quelle: Amtsblatt der Verbandsgemeinde Kell am See 06.06.2013 23/13)